Oliver Luksic

Für das Saarland in Berlin.

Jetzt geht die Arbeit richtig los

Über mich


Mitglied des Deutschen Bundestages und Landesvorsitzender der FDP Saar

Kurzlebenslauf

Verheiratet und 2 Kinder. Abi/Bac am DFG Saarbrücken, Zivildienst in Heusweiler, Studium am IEP Paris und Kings College London. Unternehmensberater im Arzneimittelimport.
Ehrenamtlich Landesvorsitzender der FDP Saar.

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Dafür setze ich mich ein


Ich setze mich ein für eine freie und offene Gesellschaft mit starkem Rechtsstaat: jeder soll besser vorankommen durch eigene Leistung!

Verkehr und Infrastruktur modernisieren

Als reiches und modernes Industrieland braucht Deutschland endlich eine Modernisierung von Straßen, Schienen- und Wasserwegen. Schnelles Breitbandinternet und der 5G-Standard gehören zur öffentlichen Daseinsvorsorge für Bürger und Unternehmen. Mehr Investitionen statt konsumtive Ausgaben, sowie schnellere und effizientere Planungs- und Bauvorgaben sind dringend notwendig. Die Digitalisierung der Verkehrspolitik will ich voran treiben.

Europa besser machen

Mein Europa steht für liberale Werte wie Individualität, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft. Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung für die großen Herausforderungen der Zukunft in der Außen- und Sicherheitspolitik. Frieden und Stabilität kann nur Europa uns bieten. Wir müssen Europa besser machen – marktwirtschaftlicher, bürgernäher, transparenter. Mehr Europa in den großen Fragen, weniger Überregulierung im Detail.

Faire Spielregeln für Bürger und Unternehmen, Steuern senken

Die soziale Marktwirtschaft hat unser Land stark gemacht und ist die Grundlage für Wohlstand und Fortschritt. Diese liberale Werte- und Rechtsordnung für unsere Wirtschaft gilt es zu erneuen, damit jeder durch eigene Leistung vorankommen kann. Wir brauchen Bürokratieabbau gerade für kleine und mittlere Unternehmen und eine spürbare Steuerentlastung für die fleißige Mitte der Gesellschaft.

Neuigkeiten


Als Gemeinderat seit 2004 nah dran vor Ort, politisch und beruflich unterwegs in der Republik und in Europa

Im Wahlkreis von Christian Jung waren wir bei der Volocopter GmbH. Der Volocopter ist in Dubai erstmals autonom geflogen. Die Regierung dort plant, den Volocopter künftig als autonomes Lufttaxi (Autonomous Air Taxi, AAT) einzusetzen. Weltweit herausragende Innovationen made in Germany müssen auch bei uns und nicht nur im Ausland in den Markt kommen. Wir wollen Testfelder für autonomes Fliegen und einen modernisierten Rechtsrahmen, damit nicht jeder einzelne Flug lange und kompliziert einzeln beantragt werden muss. Chancen ergreifen. Wandel gestalten. #InnovationNation

Der FDP-Verkehrspolitiker Oliver Luksic sagte, die Staatsanwaltschaft München habe die Aufgabe, die vorliegenden Vorwürfe eines Betruges und einer mittelbaren Falschbeurkundung ohne Verzögerung aufzuklären. "Die nun erfolgte Festnahme von Audi-Chef Stadler ist keine Bestätigung des Betrugsvorwurfs, wenngleich sie einem weiteren Eskalationsschritt in der Diesel-Affäre des VW-Konzerns gleicht. Grundsätzlich müssen sich aber nicht nur normale Angestellte, sondern vor allem die Topmanager der Konzerne einem fairen, rechtsstaatlichen Verfahren stellen."

Festnahme von Rupert Stadler: Bram Schot soll Audi als Interimschef führen
Nach der Festnahme von Audi-Chef Rupert Stadler hat der Konzern einen vorläufigen Vorstandsvorsitzenden benannt: Der bisherige Vertriebsvors...
(zeit.de)

„So wie die Kanzlerin schlecht beraten war, zumindest indirekt dem fatalen Eindruck Vorschub zu leisten, bereits rechtmäßig abgelehnte Asylbewerber seien in Deutschland willkommen, einen erneuten Antrag zu stellen. Das legte jedenfalls die Botschaft aus dem Kanzleramt nahe, es sei als Kompromiss zu verstehen, wenn Angela Merkel in solchen Fällen nunmehr Abweisungen an der Grenze zustimme.“

Asylstreit: Verhältnis zwischen Merkel und Seehofer ist endgültig ruiniert - WELT
Im Streit über die Asylpolitik signalisiert die CSU zwar Einigungsbereitschaft. Doch das traditionell miserable Verhältnis zwischen Merkel u...
(amp.welt.de)

LUKSIC: DIESEL SOFTWARE-UPDATES RISKANT UND ZU LANGSAM

Nur 2,5 Millionen Fahrzeuge wurden bisher umgerüstet, was im Vergleich zur Gesamtzahl aller Fahrzeuge quasi keinen Effekt hat. Es wurden nach wie vor keine Vereinbarungen mit ausländischen Herstellern getroffen, was ein schwerer Fehler ist. Warum übernehmen die vom Abgasskandal betroffenen Fahrzeughersteller nicht die erhöhten Wartungskosten? Das Gewährleistungsrecht wird nur sehr schwer gegen den Hersteller durchsetzbar sein, hier agieren Regierung und Hersteller auf dem Rücken der Autofahrer.

LUKSIC: INNOVATIONEN NICHT GENÜGEND IM FOKUS DES VERKEHRSMINISTERIUMS

Statement des verkehrspolitischen Sprechers der FDP-Bundestagfraktion Oliver Luksic zur Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP zum Thema "Anwendung innovativer Werkstoffe in der Verkehrsinfrastruktur":

"Die Antwort der Bundesregierung zeigt einmal mehr, dass Innovationen im Verkehrsbereich nicht genügend im Fokus des Bundesverkehrsministeriums stehen. In Sachen Asphalt kann auch zur Verbesserung der Luft und des Lärms noch viel erreicht werden. Die Bundesregierung zieht aber eine Integration möglicher Maßnahmen in sein Förderprogramm "Saubere Luft" kategorisch aus und verweigert sich einmal mehr innovativen Lösungen, zur Verhinderung weitere Diesel-Fahrverbote in Deutschland. Ein Ministerium fördert mit Steuergeldern die Innovation, andere Ministerien ignorieren die Erkenntnisse und den Nutzen. Nach den neuesten Meldung des Bundesumweltamtes wissen wir aber, dass weitere Fahrverbote in deutschen Städten drohen. Die Bundesregierung muss jetzt endlich handeln und Innovationen im Verkehrsbereich, die wirklich etwas bringen vorantreiben. Dazu zählen auch neuer Asphalt, der No2 bindet sowie moderne und digitale Verkehrssteuerung. Solche Lösungen könnten vor allem an den betroffenen Straßen, wie jetzt in Hamburg, schnell umgesetzt werden. Um die nötige Zeit für die Umsetzung diese und weitere Maßnahmen zu erlangen, muss die Bundesregierung in Brüssel jetzt ein Moratorium zur Aussetzung der Grenzwerte bewirken."

LUKSIC: VERBRAUCHER MÜSSEN ZECHE FÜR HÖHERE LKW-MAUTSÄTZE ZAHLEN

Zum Kabinettsbeschluss zum Bundesfernstraßenmautgesetzt erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Oliver Luksic:

„Die Anpassung der Lkw-Mautsätze ist vollkommen unverhältnismäßig. Der Verkehr wird massiv verteuert, letztendlich werden die Verbraucher durch höhere Preise für Waren und Güter die Zeche zahlen müssen. Vor allem aber ist die Mautbefreiung von E-Lkw reine Symbolpolitik und als Anreiz ungeeignet. Dafür werden die einst niedrig eingestuften emissionsarmen Euro-VI-Lkw nun massiv verteuert. Die günstigere Mautkategorie hatte in den letzten Jahren bewirkt, dass 65 Prozent aller Mautkilometer mittlerweile mit sauberen Euro-VI-Lkw gefahren werden. Der E-Lkw ist hingegen ein Phantom, weil er die Serienreife bisher nicht erlangt hat. Die Anschaffung neuer Lkw wird nun nachträglich bestraft. Stattdessen brauchen wir den Schutz von Investitionen und Innovationen.“

Mein politischer Werdegang


Vorstand Europäische Bewegung, Mitglied Europa-Union und zahlreiche Vereine (Fußball, Tennis, Förderverein KITA, Feuerwehr, Kultur)

  • 2000

    Mitglied der FDP

  • 2004

    Gemeinderat Heusweiler

    Seit 2004 Mitglied im Gemeinderat Heusweiler
  • 2011

    Vorsitzender der FDP Saar

    Seit 2011 Landesvorsitzender der FDP Saar
  • 2009

    Mitglied im Deutschen Bundestag

    2009-2013 Mitglied im Deutschen Bundestag
  • 2017

    Mitglied im Deutschen Bundestag

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